Team

Ralf Müller

Obmann und Honorarkraft: Sozialpädagoge, Dipl. Coach/Trainer, ehemals Baufachwerker, Garten- und Landschaftsgestalter, Inh. der Firma Open Mind (www.open-mind.me)

Somit Quereinsteiger aus dem Baufach und sonstigem Handwerksbereich. Ralf Müller begann seine Laufbahn als Pädagoge im betreuten Wohnbereich für verhaltenskreative Jugendliche. Hier sammelte er mehrere Jahre Erfahrung in verschiedenen Einrichtungen der Stadt Linz. Schon damals interessierte er sich schon für die Offene Jugendarbeit und Erlebnispädagogik. So arbeitete er schon damals nebenbei in einem Jugendzentrum, bevor er dann selbst die Leitung zunächst von einem, dann von mehreren Jugendzentren übernahm. Er war maßgeblich an der Erarbeitung des Konzepts für die Zentren und die Streetwork beteiligt. Er hat große Erfahrung in Einzel- und Nachbetreuung und ist ein geschickter Pädagoge, wenn es um Kriesengespräche und Interventionen geht. Dazu ist er ein klarer Analytiker und kann mit seiner Kreativität oft Denkanstöße für langwierige effektive Jugendarbeit geben.

Es heißt so oft:" Die Jugend ist unser höchstes Gut". Ich sehe und erlebe dies ebenso und daher will ich mich für eben diese Jugend einbringen, sie vertreten und für ihre Bedürfnisse und Wünsche kämpfen. Für eine Gesellschaft, welche in allen Gliedern angemessen und vor allen Dingen mit Respekt und Vernunft agiert.


Karin Stiegler

Obmannstellvertreterin und Honorarkraft: Sozialpädagogin, Köchin, Ernährungstrainerin. Mitbegründerin des Vereins Jugend im Zentrum.

Als Quereinsteigerin hat sich Karin Stiegler gleich zu Beginn ihrer Laufbahn als Sozialpädagogin auf die Offene Jugendarbeit als ihr Spezialgebiet konzentriert. Die Arbeit mit Jugendlichen in ihrer Freizeit sieht sie als Herausforderung. Sie war beim Aufbau der Firma Open Mind fast von Anfang an dabei, wurde über die Mitarbeit eine Mitbegründerin des Vereins Jugend im Zentrum. Sie ist in all unseren Zentren tätig und sehr engagiert, wenn es um Freizeit- und Erlebnispädagogik geht. Bei Veranstaltungen mit Jugendlichen kann sie ihr ganzes organisatorisches Wissen und Talent in die Waagschale werfen.

Wichtig für mich ist ein respektvoller Umgang. Das bedeutet für mich: Die Jugend soll ernst genommen werden. Denn die Jugendlichen haben Fähigkeiten, von denen die meisten Erwachsenen nicht glauben, das sie sie haben, Doch niemand gibt ihnen die Chance, um dies zu beweisen, Diese Chance möchte ich den Jugendlichen gewähren!


Thomas Schachl

Springer

Er konnte sich schon früh für technische Dinge begeistern, somit war es nicht verwunderlich, dass er nach der Pflichtschule die Fachschule für Maschienenbau absolvierte. In diesem Bereich ist er auch bis heute tätig. Da ihm das alleine aber nicht erfüllt, startete er 2008 eine Ausbildung zum Sozialpädagogen und begann im Verein Jugend im Zentrum (bzw. damals noch Open Mind) in der Betreuung von Jugendlichen, in den Jugendräumen und in diversen Veranstaltungen mitzuwirken. Er kümmert sich auch um EDV-Angelegenheiten und sonstige technische Fragen im Verein. Nach einer Pause im Bereich der Jugendarbeit ist er seit 2015 wieder in geringem Stundenausmaß eingestiegen. Weiters verbringt er viel Zeit mit sportlichen Aktivitäten und hält sich sehr gerne in der Natur auf. Hier findet er wieder den nötigen Ausgleich zu unserer "überdrehten" Welt. Er strebt immer danach sich geistig und körperlich weiterzuentwickeln und will dies auch den Jugendlichen vermitteln. Denn dieses Wachstum ist seiner Meinung nach wirklich erstrebenswert und nicht, wie es die gängige Meinung in unserer Gesellschaft ist, das der Wirtschaft um jeden Preis.

Somit wundert es nicht dass einer seiner Leitsprüche lautet: Bewegung ist Leben.


Katharina Plainer

Honorarkraft: Haushaltsmanagerin, Großhandels- und Bürokauffrau

Zunächst einmal managt Kathi erfolgreich den Haushalt und die Erziehung ihrer Tochter. Sie will sich aber auch weiterentwickeln und sucht die Herausforderung. In ihrem vorherigen Berufsfeld sah sie da zu wenig Perspektive. Auf der Suche fand sie die Herausforderung Sozialpädagogik. Und dann auch eine Möglichkeit zum Einstieg in der Offenen Jugendarbeit. Durch die Unterstützung des Teams und die über den Verein erhaltenen Schulungen hat sie Fuß gefasst und fühlt sich sehr wohl in ihrem Arbeitsfeld. So plant sie die Ausbildung zur Sozialpädagogin und will diese möglichst zeitnah beginnen.

„Wichtig für mich ist in der Begleitung von Jugendlichen in der Freizeit, den Jugendlichen Freude und Lebensmut zu vermitteln. Die Jugend soll Raum haben, um sich frei entfalten zu können. Dabei ist mir wichtig, den Jugendlichen wahren Respekt und Offenheit zu vermitteln. Aber auch, wenn es nicht so rund läuft, können sich die Jugendlichen an mich wenden. Wir werden versuchen gemeinsam Perspektiven und Lösungsansätze zu finden. Ich bin stets bemüht mit dieser Haltung auf die Jugend zuzugehen.“


Ramona Veres

Honorarkraft: Quereinsteiger in Ausbildung

Nach dem Abschluss der dreijährigen Ländlichen Hauswirtschaftsschule für Öko-Wirtschaft und Design in Mistelbach, ging es mit Beschäftigungen in den unterschiedlichsten Arbeitsstellen weiter. Auf der Suche nach ihrem tatsächlichen Wunschberuf sammelte sie einiges an Wissen in Bereich Lagerwirtschaft, Büro, Kundenbetreuung, als auch Kassaabwicklung, an. Oft auf ein Berufsfeld im Sozialen angesprochen und selbst inspiriert, hat sie sich schon länger gewünscht auf dieser Ebene tätig werden zu können. Ein mehr als nur spannendes Berufsfeld fand sie nun in der Offenen Jugendarbeit. Vom ersten Tag an fühlt sie sich sehr wohl in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Und in der Konsequenz hat sie nun eine berufsbegleitende Ausbildung zur Sozialpädagogin aufgenommen.

„Meine Intention zur Arbeit in diesem Bereich sind die Menschen. Speziell die Jugendlichen und Heranwachsenden. In ihrer Entwicklung suchen sie nach Orientierungen und Herausforderungen. Dabei auch einen Halt im Leben. Oft sucht man nicht, was man finden möchte, denn oftmals ist einfach der Weg das Ziel. Ich möchte Menschen auf ihrem Weg begleiten und unterstützen. Das Individuum im Bewusstsein fördern und den Menschen dabei helfen ihre Ziele zu verfolgen und zu erreichen“.


Isabella Lang (in Karenz)

Honorarkraft, Jugendbeauftragte Thalheim, ehemals Angestellte als Exportsachbearbeiterin, Dipl. multimodale Kunsttherapeutin und Kreativtrainerin, Zertifizierte Trainerin in der Erwachsenenbildung, seit Oktober 2015 in der Ausbildung zu zertifizierten Traumapädagogin.

Da Kreativität die soziale Zusammenarbeit mit Menschen, das Vermitteln von Werten sowie der achtsame, wertschätzende Umgang mit anderen und mit sich selbst für Isabelle sehr wichtig sind, hat sie sich vor einigen Jahren dazu entschlossen sich beruflich und sozial weiterzuentwickeln. Isabelle sind Kinder und Jugendliche sehr wichtig und daher ist sie auch im Verein Jugend im Zentrum in der offenen Jugendarbeit tätig. Weiters arbeitet sie als Kunsttherapeutin sowie Kreativtrainerin mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in verschiedenen anderen Instituten sowie in ihrem eigenen "ATELIER im Kuhstall" in Grünau.

Ich bin der Meinung, dass es besonders für Jugendliche in ihrem Entwicklungsstadium unbedingt nötig ist das Gefühl vermittelt zu bekommen, dass sie ernst und vor allem so wie sie sind wahrgenommen werden. Ich will ihre Bedürfnisse erkennen und sie soweit es mir möglich ist, ein Stück in ihrer jugendliche Entwicklung begleiten. Ich möchte den Jugendlichen Impulse setzen, damit sie verschiedene Sichtweisen zu bestimmten Themen bekommen. Auch ist es mir ein Anliegen den Jugendlichen Impulse zu setzen, ihre gewonnenen Erfahrungen zu reflektieren, damit sie sich die wertvollen Erkenntnisse für ihre Entwicklung mitnehmen können. Ein breites Spektrum an Sichtweisen und bewusst gemachten Erfahrungen erhöht die Sozial- und Handlungskompetenz, sowie das Selbstvertauen jedes Einzelnen in seinem Leben im Umgang mit verschiedensten Situationen.